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Zentralsysteme für Krankenhäuser - ein seuchenhygienischer Offenbarungseid

Mit bis zu 700 Liter Wasser pro Bett und Tag zählen Krankenhäuser mit Hotels zu den Gebäuden mit dem höchsten Wasserverbrauch. Im Gegensatz zu Hotels kann hier kaum Wasser eingespart werden. Allein aus hygienischen Gründen kann das häufige Wechseln und Waschen von Bettwäsche, Handtüchern, etc. nicht verändert werden.

Krankenhäuser belasten unsere Gewässer mit Resistenzplasmiden, Pharmaka und endokrinen Substanzen. Besonders das Toilettenabwasser aus Krankenhäusern sollte dringend von unseren Wasserressourcen abgetrennt werden.

Ein besonders wichtiger Aspekt ist die vollständige Zerstörung von Medikamenten und Resistenzplasmiden. Mit unserem speziell für diesen Fall entwickelten Loo-Loop Modul erreichen wir, dass keine mensch- und umweltgefährdende Substanzen mehr in die Umwelt gelangen - und dass die Nährstoffe trotzdem zurückgewonnen werden können.

Daher wird bei Krankenhäusern keine Terra Preta produziert, sondern die gesamte organische Feststofffracht wird verbrannt. Das zerstört alle Bedrohungen durch Pharmaka und Keime.

In Deutschland stehen Krankenhäuser im Kostenfocus. Ein städtisches Krankenhaus mit 1.000 Betten und einer Belegungsrate von 90% hat einen Jahreswasserverbrauch von ca. 230.000 m³. Mit unseren Wasserkreislauftechnologien können wir Krankenhäusern bei der Reduktion der Betriebskosten schnell und effizient helfen.